Ausgangspunkt für die Musiktherapie ist das Hören - über das Ohr, aber auch durch die Schwingungswahrnehmung des ganzen Körpers, das eine direkte Auswirkung auf die leiblichen Prozesse, die seelischen Empfindungen und die geistige Aktivität hat.
Es wird passive (Zuhören) und aktive (selber Spielen oder Singen) Musiktherapie angewendet. Für Letztere werden verschiedenste Instrumente aus den Bereichen Blasen, Streichen, Zupfen und Schlagen sowie die eigene Stimme verwendet. Es erfordert weder musikalisches Wissen noch die Fähigkeit, ein Instrument zu spielen.
Angebot:
Stationäre und ambulante Musiktherapie. Für beides wird eine ärztliche Überweisung benötigt.
Basierend auf diese Verordnung wird eine individuelle Therapie entwickelt.
Sie wird bei allen akuten, chronischen oder degenerativen Erkrankungen des Nervensystems, des Herz-Kreislaufsystems, des Stoffwechselsystems und des Bewegungsapparates, bei kindlichen Entwicklungsstörungen und Behinderungen sowie in der Psychosomatik und Psychiatrie angewandt. Darüber hinaus kann sie prophylaktisch und in der Nachsorge schwerer Erkrankungen eingesetzt werden.